SID Sport-Informations-Dienst GmbH

Fußball

Einnahmen-Liste: Drei Bundesligisten unter Top 20

Weit vorne beim Geld: Bayern mit Ehrenpräsident Hoeneß
Weit vorne beim Geld: Bayern mit Ehrenpräsident Hoeneß
Weit vorne beim Geld: Bayern mit Ehrenpräsident Hoeneß
Bild
Weit vorne beim Geld: Bayern mit Ehrenpräsident Hoeneß

Köln, 22.01.2026

Drei Fußball-Bundesligisten haben es in die Liste der 20 Klubs mit den höchsten Einnahmen der vergangenen Saison geschafft. In der Wertung des Wirtschaftsdienstleisters Deloitte rangiert Rekordmeister Bayern München (860,6 Millionen Euro) auf Platz drei, Borussia Dortmund liegt auf Rang zwölf (531,3), Pokalsieger VfB Stuttgart ist 18. (296,3).


Angeführt wird das Ranking vom spanischen Rekordmeister Real Madrid (1,16 Milliarden). Die Königlichen haben als einziger Klub die Milliarden-Schallmauer durchbrochen. Auf Platz zwei liegt Reals Erzrivale FC Barcelona (974,8). Dominiert wird die Top 20 von den englischen Vereinen. Angeführt von Meister FC Liverpool (836,1) haben es insgesamt neun Klubs aus der Premier League in die Liste geschafft.

© SID
SID Sport-Informations-Dienst GmbH
Zur Pressemappe

Kontakt

SID Sport-Informations-Dienst GmbH
Ursulaplatz 1
DE-50668 Köln

Jens Wagner
+49 221 99880 100
jens.wagner@sid.de

Social Media & Links

Homepage

Themen

» Fußball
» Wirtschaft

Aktionen

Download als TXT
Drucken

Mediathek

1 Medien
Weit vorne beim Geld: Bayern mit Ehrenpräsident Hoeneß
© SID Download

Mehr von SID Sport-Informations-Dienst GmbH

Joshua Kimmich führt das DFB-Team als Kapitän bei der WM an.
Fußball

Kapitän Kimmich: "Wir geben alles für Deutschland!"

SID Sport-Informations-Dienst GmbH
Paralympics: Eröffnungsfeier ohne deutsche Sportler
Paralympics

Boykott: Paralympics-Eröffnungsfeier ohne deutsche Sportler

SID Sport-Informations-Dienst GmbH
Fußball

EL-Chef Schäfer: Champions League gefährdet Ligen

Claudius Schäfer, Präsident des Verbandes professioneller europäischer Fußballligen, sieht die Champions League als Bedrohung des Wettbewerbs und hat "ein Umdenken im gesamten Verteilungssystem" der Gelder gefordert. Die Fußballfamilie müsse dieses "neu diskutieren", forderte der Chef der Schweizer Super League in der FAZ. Die Königsklasse sei "so groß geworden", dass es für die nationalen Ligen schwierig geworden sei, "sich zu behaupten", begründete Schäfer seine Haltung. Die ...

SID Sport-Informations-Dienst GmbH
Die Baller League gastierte in Köln
Fußball

Nach zwei Jahren: Baller League in Deutschland wird eingestellt

SID Sport-Informations-Dienst GmbH