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Eishockey

PENNY DEL live bei MagentaSport: Frankfurter Löwen verlieren 2:4 gegen Berlin, das 6. Spiel aus 7 Partien

„Verzweiflung“ verhilft den Eisbären zur Mini-Siegesserie: „Wir machen kaum Fehler“

Bonn, 19.01.2023

Berlin macht Boden gut, holt mit dem 3. Sieg die bislang beste Serie dieser Saison. In Frankfurt gewinnen die Eisbären mit 4:2, sind immer noch Drittletzter, aber der Rückstand auf Platz 10 schmilzt. Für die Hessen war es die 6. Niederlage aus den vergangenen 7 Spielen. Beide Teams schenkten sich nichts. Berlin lag nach neun Minuten mit 3:0 in Führung. Frankfurt kämpfte sich zurück und verkürzte auf 2:3. Auch läuferisch gab´s zwischen Berlin (68 Kilometer) und Frankfurt (68,41 Kilometer) wenig Unterschiede – oder doch? „Wir haben 60 Minuten stark gespielt und verdient die Punkte mitgenommen. Wir spielen geradlinig von Norden nach Süden. Wir machen kaum Fehler. Das letzte Spiel hier war richtig bitter, umso wichtiger war der Sieg jetzt“, fasst Berlins Keeper Tobias Ancicka die letzten Wochen zusammen. „Sie sind nach wie vor ein gutes Team. Sie haben in den vergangenen zwei Jahren die Meisterschaft gewonnen und haben Spieler, die gerade auch mit Verzweiflung spielen“, meinte Frankfurts Trainer Gerry Fleming, der als Aufsteiger immer noch einen beachtlichen 11. Platz einnimmt. Die attestierte „Verzweiflung“ beschert den Eisbären vielleicht ein Happyend nach der Hauptrunde.


Nachfolgend die wichtigsten Stimmen des Topspiels am Donnerstag – bei Verwendung bitte die Quelle MagentaSport benennen. Am Freitagabend geht es direkt weiter mit u.a. Adler Mannheim gegen EHC Red Bull München und dem Derby Düsseldorf gegen Köln – live ab 19:00 Uhr im Einzelspiel und in der Konferenz bei MagentaSport.

 

Löwen Frankfurt – Eisbären Berlin 2:4

3:0 führen die Eisbären Berlin bereits nach neun Minuten. Doch im Verlaufe des Spiels kommt Frankfurt immer besser in die Partie. Auch nach dem 2:3-Anschlusstreffer schwimmen die Eisbären immer mehr, verteidigen die Führung mit Mühe, Mann und Maus. Das 4:2 ist aus Sicht der Berliner wenige Minuten vor dem Ende erlösend. Für die Eisbären ist es bereits der 3. Sieg in Serie, ganz wichtig, um für die Playoffs nochmal anzugreifen. Für die Löwen wird es auch knapp. Aus den vergangenen 7 Spielen konnte nur eines gewonnen werden.

Gerry Fleming, Trainer Frankfurt: „Wir haben im 1. Drittel zu viele Fehler gemacht und den Puck zu oft verloren. Sie sind nach wie vor ein gutes Team. Berlin hat in den vergangenen 2 Jahren die Meisterschaft gewonnen und Spieler, die gerade auch mit Verzweiflung spielen.“

Der Link zum Clip: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=bEgvM1dneFZsZ2U3WW5Hak9PUGEwQT09

 

Torhüter Tobias Ancicka, Berlin: „Das war sehr wichtig. Wir spielen in den letzten Tagen und Wochen sehr gutes Eishockey. Wir haben 60 Minuten stark gespielt und verdient die Punkte mitgenommen. Wir spielen geradlinig von Norden nach Süden. Wir machen kaum Fehler. Das letzte Spiel hier war richtig bitter, umso wichtiger war der Sieg jetzt.“

Der Link zum Clip: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=T0hzdVhzZ2ZESlhsSGRjbnhUSzBhQT09

 

Top-Fakten zum Spiel: 

David Elsner mit einem strammen Schuss – mit satten 149.3 km/h hatte er den härtesten Schuss – am Berliner Keeper Ancicka kam er allerdings nicht vorbei.

 

Beide Teams waren läuferisch gleichauf: Carter Rowney spulte mit 5844 Meter als Einzelspieler die meisten Kilometer ab, Berlin (68 Kilometer) und Frankfurt (68,41 Kilometer) blieben als teams fast gleichauf. 

 

PENNY DEL live bei MagentaSport: 

Freitag, 20.01.202

Ab 19:00 Uhr in der Konferenz und als Einzelspiel: Adler Mannheim – EHC Red Bull München, Augsburger Panther – Schwenninger Wild Wings, Bietigheim Steelers – Iserlohn Roosters, Düsseldorfer EG – Kölner Haie, Grizzlys Wolfsburg – Straubing Tigers – Im Einzelspiel oder in der Konferenz

Sonntag, 22.01.2023

Ab 13:45 Uhr: Pinguins Bremerhaven – Augsburger Panther, Eisbären Berlin – Grizzlys Wolfsburg, Iserlohn Roosters – Adler Mannheim

Ab 15:00 Uhr: EHC Red Bull München – ERC Ingolstadt

Ab 16:15 Uhr: Straubing Tigers – Düsseldorfer EG, Schwenninger Wild Wings – Löwen Frankfurt 

Ab 18:45 Uhr: Kölner Haie – Bietigheim Steelers

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