Bayern siegt vorm Klassiker - Kompany: „Das wird vielleicht unser schwierigstes Spiel“ - Baumann zu Aches Sensationstreffer: „Sensationell, das muss man anerkennen“ - Khedira zur Kritik: „Haben uns davon nicht verrückt machen lassen“ - Sky Experte Hamann zum VfL: „Wolfsburg steckt richtig drin“
Unterföhring, 21.02.2026
Die wichtigsten Stimmen zu den Samstagnachmittagspartien des 23. Spieltags der Fußball-Bundesliga bei Sky.
Vincent Kompany (Trainer FC Bayern München)
… zum Spiel: „Vom Gefühl waren wir zu locker, wir haben viele Möglichkeiten vergeben. Nach unserer dominanten Phase wäre ein 3:0 verdient gewesen. Den ersten Fehler von Harry kann ich einordnen, solche Momente passieren einem Stürmer im Strafraum. Das zweite Tor schenken wir dann her und danach hat Frankfurt richtig gepusht. Wir haben sie nicht konsequent genug weggehalten. So ist Fußball - am Ende haben wir die drei Punkte, und das ist sehr gut.“
… zu Kanes Rolle: „Ich orientiere mich immer am Profil meiner Spieler. Harry ist unglaublich schlau. Gegen den Ball hat er eine klare Rolle, im Ballbesitz sind es 50 Prozent Coaching und 50 Prozent Vertrauen in den Spieler. Als Verteidiger habe ich früher oft gegen ihn gespielt, da war er meistens auf der letzten Linie. Das war eigentlich für mich leicht zu verteidigen, aber sagt das Harry nicht. Meine einzige offensive Frage an ihn ist: Wenn wir zum Abschluss kommen oder ein Tor schießen, wo bist du? Wenn er dann vorne ist, reicht mir das.“
… zur Intensität: „Eine normale Woche ist für uns fast schon ein Glücksfall. Dann will ich von der ersten bis zur letzten Minute Vollgas sehen. Heute haben wir uns ein Stück weit selbst aus dem Spiel genommen. Frankfurt hat das am Ende richtig gut gemacht, aber wir waren lange sehr dominant und haben vieles sehr gut gemacht. Daraus müssen wir lernen.“
… zum anstehenden Klassiker: „Ich habe immer Respekt vor dem Gegner. Das wird vielleicht unser schwierigstes Spiel, aber wir sind heiß darauf. Dortmund wird glauben, dass sie etwas holen können, und wir glauben auch an uns. Deshalb ist es ein Topspiel.“
Jamal Musiala (FC Bayern München)
… zu seiner Fitness nach der Startelf-Rückkehr: „Ich fühle mich gut und bin zufrieden mit dem Spiel heute. Die 75 Minuten waren für meinen Fuß und für den Rhythmus gut. Es braucht noch ein bisschen, um wieder in die Spiele reinzukommen. Es ist auch etwas anderes, zu starten, als von der Bank zu kommen.“
… zu den Gegentreffern: „Daraus müssen wir lernen. Für unsere Ziele dürfen wir solche Momente nicht haben. Zum Glück haben wir die drei Punkte geholt. Wir haben jetzt eine Woche bis zum Dortmund-Spiel, um noch mal draufzuschauen und uns gut darauf vorzubereiten.“
… zur Konzentration: „Man kann vieles sagen, aber wir müssen unsere Energie und den Fokus immer bei 100 Prozent halten. Egal in welchem Spiel, egal in welcher Minute. Das müssen wir für unsere Ziele schaffen.“
… zur Verletzung Davies: „Es gibt noch kein Update. Aber so wie er rausgelaufen ist, bin ich positiv. Es ist trotzdem traurig zu sehen. Wir hoffen jetzt einfach, dass es nichts Schlimmes ist.“
… zu Kanes Doppelpack: „Das ist Harry einfach. Er macht seine Tore, bringt in jedem Spiel Energie und Fokus mit. Das brauchen wir und er pusht uns weiter.“
… zum anstehenden Klassiker: „Für uns gilt: Unser Fokus darf nicht runtergehen. Wir müssen weiter die Spiele gewinnen und mit dem gleichen Fokus in die nächsten Spiele gehen.“
Jonathan Burkardt (Torschütze Eintracht Frankfurt)
… zu seinem Comeback: „Sehr gut. Es hat Spaß gemacht, wieder auf dem Platz stehen zu können. Ich bin sehr glücklich, dass es jetzt vorbei ist.“
… zu seinem Fitness-Stand: „Krafttechnisch fehlt mir für 90 Minuten noch ein bisschen was. Aber von der Spritzigkeit her, von der Fitness insgesamt und vom Körpergefühl her fühle ich mich sehr gut.“
… zur verpassten Chance: „Der Pfostenschuss tut weh. Wir waren so nah dran. Wir haben es in der zweiten Hälfte wirklich gut gemacht. Deshalb ist es schade. Insgesamt verlieren wir wahrscheinlich verdient, das ist schon klar. Aber wenn man am Ende so nah dran ist, hätte man gerne noch ein Unentschieden mitgenommen.“
… zu den Fortschritten unter Riera: „Das hat man heute wieder gesehen. Selbst am Ende hatten wir viel Ruhe am Ball und ein gutes Positionsspiel. Dafür brauchen wir natürlich Sauberkeit im Passspiel und ständiges Anbieten. Das war am Anfang noch nicht ganz so da wie am Ende. Aber Fortschritte sind in den ersten Wochen schon zu sehen.“
Lukas Kwasniok (Trainer 1. FC Köln) zum Spiel: „Wir haben in vielen anderen Spielen eine ähnliche Leistung gezeigt, aber den Kürzeren gezogen. Heute hatten wir diese eine Aktion, die das Spiel wieder egalisiert hat. Ich finde, dass es ein gerechtes Unentschieden war, wenn man die 90 Minuten betrachtet. Eines ist gewiss: Hoffenheim ist brutal stark. Vor allem zu Beginn der zweiten Halbzeit haben sie uns echt erdrückt. Das Geheimnis unseres Erfolgs, wenn man das so nennen will, ist diese Unnachgiebigkeit.“
Marvin Schwäbe (Kapitän & Torwart 1. FC Köln) zum Spiel: „Intensiv, hart umkämpft. Wir haben gegen eine Top-Drei-Mannschaft gespielt und ihr alles abverlangt. Am Ende ist es absolut gerechtfertigt, dass wir nach dem Rückstand noch zurückgekommen sind und uns das erkämpft haben. In der ersten halben Stunde hatten wir das Gefühl, dass wir besser sind. Am Ende sind wir mit dem Punkt sehr zufrieden.“
Ragnar Ache (Torschütze 1. FC Köln) …
… zum Fallrückzieher: „Der Ball ist geflogen und ich kam da mit dem Kopf eigentlich fast nicht hin. Dann hat mein Körper einfach reagiert und dann ist er so reingeflogen.“
… zum Moment, als er merkte, dass der Ball reingehen kann: „Ich habe den Ball getroffen und dann so ein bisschen nach hinten geguckt und gedacht: Oh, der fliegt eigentlich relativ gut. Dann bin ich aufgekommen, habe das Stadion gehört und nach hinten geguckt und dann lag der Ball im Tor. Das kann ich selber nicht glauben.“
Fisnik Asllani (TSG 1899 Hoffenheim) zum möglichen Handelfmeter: „Im Spiel habe ich direkt gemerkt, dass das niemals ein Elfmeter ist. Was soll er machen? Ich schieße den Ball, versuche ihn noch irgendwie auf den Fuß zu bekommen und dann bekommt er ihn aus nicht mal einem halben Meter an die Hand. Das ist kein Elfmeter.“
Oliver Baumann (Kapitän & Torwart TSG 1899 Hoffenheim) …
… zum Treffer von Ache: „Was soll ich sagen? Glückwunsch. Bei so etwas musst du sagen: herzlichen Glückwunsch.“
… zur Frage, ob es das beste Gegentor war: „Höchstwahrscheinlich. Ich habe schon mal hier von Poldi eins gekriegt, in meinen ganz jungen Jahren. Aber das ist auch sensationell, das muss man anerkennen.“
Robert Schröder (Schiedsrichter der Partie 1. FC Köln - TSG 1899 Hoffenheim) zum Einwurf vor dem 2:1: „Es ist erst mal ein Einwurf. Das kann der VAR nicht überprüfen. Ich habe mir die Ausführung angesehen und für mich war sie absolut regulär. Der Spieler ist zwar in einer leichten Bewegung, das ist aber erlaubt. Wichtig ist, dass beide Beine den Boden berühren. Das ist hier der Fall: Der eine Fuß steht auf dem Boden, der andere schleift über den Boden. Für mich ist das eine reguläre Ausführung, von daher war alles okay.“
Steffen Baumgart (Trainer 1. FC Union Berlin) zum Sieg gegen Leverkusen: „Den einen Fehler, den der Gegner angeboten hat, haben wir genutzt. Danach haben wir es eigentlich sehr gut verteidigt, haben viel reingeworfen, viel investiert. Das musstest du aber auch. Ich glaube, wir haben in ganz vielen Phasen gesehen, welche Qualität dann auf den Platz kommt. Als die Einwechslungen kamen, habe ich auch gedacht: Wow, das wird noch mal interessant. Aber am Ende haben wir es mit Glück, Können und viel Einsatz über die Ziellinie gebracht und freuen uns natürlich über den Sieg.“
Rani Khedira (Kapitän & Torschütze 1. FC Union Berlin)
… zum Sieg: „Wir haben uns ein paar Attribute erarbeitet. Da waren wir in diesem Jahr nicht gut genug, da waren wir nur Mittelmaß. Heute wollten wir sehr kompakt stehen, Leverkusen immer auf den Füßen stehen, in erster Linie kein Gegentor bekommen und vorne irgendwie eins machen. Das ist uns am Ende des Tages wahrscheinlich perfekt gelungen.“
… zum Umgang mit der Kritik: „Es wurde viel gesprochen, es gab viel negative Berichterstattung über uns. Wir haben uns davon nicht verrückt machen lassen, sondern uns auf das Wesentliche konzentriert, fokussiert und es heute auch umgesetzt.“
… zu seinem Tor: „In der Halbzeit wurde es tatsächlich gezeigt – war nicht so schlecht, würde ich sagen. Ich hatte das Gefühl, dass die Abstimmung zwischen Verteidiger und Torwart nicht ganz so gut ist. Ich dachte, ich probiere den Weg innen durch und das ist mir zum Glück gelungen.“
… zum Vergleich mit seinem Bruder: „Grüße gehen auf jeden Fall raus. Aber er war über die Karriere hinweg natürlich ein Stück weit torgefährlicher, von daher bin ich da noch ein bisschen in der Aufholjagd.“
… zur Feier mit den Fans: „Natürlich sehr, sehr schön. Wir hatten lange keinen Sieg mehr, ich glaube seit Mitte Dezember gegen Leipzig. Von daher ist das heute schon Balsam für die Seele.“
Aljoscha Kemlein (1. FC Union Berlin)
… zum Gefühl nach dem Sieg: „Tut super gut. Wir haben lange auf diesen Moment gewartet und viel dafür gearbeitet. Heute hat es sich endlich belohnt. Das fühlt sich super an.“
… zu seinem ersten Assist im 38. Bundesligaspiel: „Gerade in meiner Rolle werde ich nicht so krass an Scorern gemessen, aber natürlich ist es schön, wenn man einen Scorer macht. Ich freue mich, dass ich heute mit einer Vorlage helfen konnte.“
Robert Andrich (Kapitän Bayer 04 Leverkusen)
… zum Fehler vor dem Gegentor: „Im ersten Moment passe ich gut auf, dass ich vor ihm komme. Dann nehme ich es in der Aktion zu leicht, weil ich dachte: Okay, jetzt ist die Aktion vorbei, ich bin vor ihm. Dann hat er es noch einmal an mir vorbeigeschafft. Am Ende habe ich gehofft, dass Janis noch kommt, aber das Ding geht ganz klar auf meine Kappe.“
… zur Frage, warum Spiele bei Union so unangenehm sind: „Ich kann es gar nicht so genau erklären, weil es sich immer so anfühlt, dass man selbst gar nicht richtig im Spiel ist. Es gibt immer wieder Unterbrechungen, immer wieder langer Ball, erster Ball, zweiter Ball. Ich habe es ja selbst auch auf der anderen Seite erlebt. Wenn du hierher kommst, kriegst du keinen richtigen Spielfluss hin. Und wenn du dann auch noch einem Rückstand hinterherläufst, wird es umso schwerer. Genau deswegen ist Union so stark zu Hause.“
Daniel Bauer (Trainer VfL Wolfsburg) …
… zur erneut verspielten Führung: „Das spricht für sich. Da reicht die Qualität nicht. Punkt.“
… zu den späten Gegentoren: „Das ist ein wiederholtes Muster. Wir bekommen im dritten Spiel in Folge ein Last-Minute-Gegentor, das wir besser verteidigen müssen. Wir sind zu naiv und lernen nicht daraus. Wenn wir da nicht ganz schnell dazulernen, werden wir so die Klasse nicht halten.“
… zum Spiel: „Die erste Halbzeit war nicht einfach, wir gehen 1:0 in Führung. Die zweite Halbzeit war dann eigentlich besser. Dann kriegen wir ein Gegentor, das schon nicht passieren darf: aus dem zweiten Ball heraus schlecht verteidigt, taktisch schlecht verteidigt, nicht zweikampfstark genug im Kampf um den zweiten Ball. Dann schlagen wir zurück und machen das 2:1, laden den Gegner mit dem Elfmeter aber wieder zum Ausgleich ein. Hinten raus kassieren wir ein Gegentor, bei dem wieder die gleichen Muster auftreten. Das ist eine Qualitätsfrage und wir müssen schneller lernen. Im Moment sind die Lernfortschritte individuell nicht groß genug und nicht schnell genug.“
… zum Handspiel von Vavro: „Dazu sage ich besser nichts. Denis ist ein Kämpfer, er hält für uns immer die Knochen hin. Aber das darf nicht passieren. Schlecht verteidigt, klarer Elfmeter, glasklar. In der 87. Minute darf dir das nicht passieren.“
… zu seiner Zukunft: „Um meine Zukunft fürchte ich mich gar nicht. Ich fürchte um die Zukunft des Klubs. Es geht überhaupt nicht um meine Person. Ich werde mit meinem Trainerteam weiter alles geben, damit wir Tag für Tag hart arbeiten und uns aus dieser Krise herausarbeiten.“
Manuel Baum (Trainer FC Augsburg) zu den Einwechslungen: „Das liebt man ja am Fußball. Ab und zu hat man so eine Geschichte im Kopf und als Trainer schmeißt man dann halt mal jemanden rein. Auf der anderen Seite ist es auch wieder nicht so schwierig, weil du halt nur acht Feldspieler draußen hast. Die Wahrscheinlichkeit, da was Gutes einzuwechseln, ist schon da.“
Elvis Rexhbecaj (Torschütze FC Augsburg) …
… zum späten Siegtreffer in der alten Heimat: „Es gibt selten schönere Tage, aber natürlich passt das alles. Familie ist da, Freunde sind hier, alte Heimat. Wenn man dann in der 90.+7 das Tor macht, dann ist es natürlich super, super schön.“
… zur Unterstützung seiner Familie: „Natürlich ist es mega schön. Ich habe nicht immer einfache Zeiten, aber meine Familie ist immer da. Meine Frau ist zu Hause, und sie unterstützen mich Tag und Nacht, egal was ist. Da bin ich ganz froh, dass ich ihnen mit dem Tor auch mal Danke sagen kann.“
Michael Gregoritsch (Torschütze FC Augsburg) zur Qualität von der Bank: „Ich glaube eher, dass heute die elf von Beginn an und die fünf von der Bank das Spiel entschieden haben. Wenn man sieht, wie wir heute gespielt haben, wie wir uns über 90 Minuten Chancen erarbeitet und dann die Tore gemacht haben, ist das eine richtig, richtig coole Einheit. Und wenn man sieht, was wir noch auf der Bank haben, dann ist das eine sehr, sehr, sehr gute FCA-Mannschaft.“
Sky Experte Dietmar Hamann ...
... zum Spiel Bayern-Frankfurt: „60 Minuten waren sie hoch überlegen, lagen 3:0 vorne. Dann haben sie es nochmal spannend gemacht. Das hatte auch damit zu tun, dass die drei großen Jungs, Götze, Burkardt und Kalimuendo, reinkamen. Sie haben noch die Chance zum 3:3. Die Bayern haben es sich zum Schluss schwieriger gemacht, als es hätte sein müssen.“
… zum VfL Wolfsburg: „Du musst dir die Entwicklung anschauen, weil es nicht nach oben geht. Er kann sich nicht rausnehmen. Für einzelne Gegentore kann der Trainer nicht immer etwas. Aber Wolfsburg hat in den letzten drei Spielen wieder späte Gegentore kassiert, Führungen und Punkte verspielt. Das sind taktische Muster. Solche Dinge kann ein Trainer verbessern, wenn er sie unter der Woche trainiert und klare Vorgaben macht. Heute haben sie wieder eine Riesenchance vergeben. Dieses Spiel heute darfst du nicht verlieren. Die Fans sind natürlich nicht erfreut, und Wolfsburg steckt richtig drin. Morgen könnte es mit Blick auf Bremen und St. Pauli noch schlimmer werden.“
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