Unterföhring, 04.12.2021
Tag des Ehrenamtes in der Bundesliga – FSV-Präsident Hofmann gesteht: „In ganz Deutschland müssen wir die Rahmenbedingungen verbessern“ Leverkusen im Angriffsmodus? Direktor Spor Rolfes nüchtern: „Der Angriffsmodus bezieht sich auf uns selbst“
Eintracht-Trainer Glasner vor Duell mit der TSG: „Ihr Angriffsspiel war beeindruckend zu sehen“
Sky Experte Hamann über die späten Eintracht-Tore: „Eine Qualität, die du dir erarbeiten musst“
Die wichtigsten Stimmen im Vorlauf zu den Samstagnachmittagspartien des 14. Spieltages der Fußball-Bundesliga bei Sky.
Steffen Baumgart (Trainer 1. FC Köln) ...
... zur Entwicklung seiner Mannschaft: „Es gibt immer Kleinigkeiten, an denen man arbeiten kann, das ist normal. Was gut zu sehen ist, ist, dass die Jungs sich gut weiterentwickeln, wir aber auch noch nicht alles richtig machen. Es gibt weiter Situationen, wo wir es nicht so gut machen, wie wir es machen könnten. Im Fußball gehört es aber dazu, dass du in Situationen kommst, wo du dich steigern und verbessern musst. Wir spielen in der Bundesliga, wo Mannschaften sich einstellen. Mit der Entwicklung und der Einstellung der Mannschaft bin ich allerdings zufrieden.“
… über die Begeisterung in Köln: „Gerade in Köln wissen wir, wie schnell es immer nach oben und nach unten geht. Ich traue dem Braten weiterhin nicht, ich freue mich über die Leistung und dass das Stadion die Emotionen annimmt. Köln ist eine Stadt mit Emotionen, wo das Stadion sowohl im Positiven wie auch im Negativen hochgehen kann. Wir haben erst einen kleinen Weg hinter uns, wir sollten daran bleiben, dass die Jungs weiterarbeiten und wir diese Emotionen weiter erleben dürfen.“
… zur Impfquote des FC von 100 Prozent: „Wir wollten nicht nur ein Zeichen setzen, da es darum geht, dass wir diese Problematik haben. Uns war wichtig, dass wir versucht haben, das Thema zu erklären und die Ärzte waren immer wieder dran. Es war ein langer Weg und ich verstehe auch die Jungs, die es nicht machen wollten. Ich halte es für gut und wichtig, dass wir dranbleiben und erklären, wie wichtig das für uns alle ist.“
Oliver Glasner (Trainer Eintracht Frankfurt) zur Begegnung mit Hoffenheim: „Ich erwarte ein schwieriges Spiel, Hoffenheim befindet sich in einer guten Form. Speziell ihr Angriffsspiel war beeindruckend zu sehen, gleichzeitig haben wir gesehen, dass sie hinten angreifbar sind. Sie verteidigen hoch und dadurch ergeben sich Räume hinter der Kette. Diese wollen wir ausnutzen und unsere Chancen nutzen.“
Sebastian Hoeneß (Trainer TSG 1899 Hoffenheim) zur Frage, wie Filip Kostic verteidigt wird: „Einerseits musst du ihn eng verteidigen, um seine Flanken zu verhindern. Dabei besteht immer die Gefahr, dass er nach innen zieht, wobei er am liebsten seinen linken Fuß einsetzt. Individuell wird ihn Akpoguma verteidigen, den haben wir darauf eingestellt. Er hat den Speed und die Beweglichkeit. Wir müssen es aber auch als Mannschaft machen, wir werden nicht jede Flanke verhindern können und daher die Box gut verteidigen.“
Stefan Hofmann (Präsident 1. FSV Mainz 05) ...
... zum „Spiel der Herzen“ in Mainz: „‘Spiel der Herzen‘ bedeutet, dass unser karitativer Verein ‚Mainz hilft e.V‘. Spenden für einen guten Zweck sammelt. Dafür sind viele ehrenamtliche Arbeiter im Einsatz, die Geld für bestimmte Zwecke sammeln. Diese Zwecke wurden aus unserer Fanlandschaft festgelegt.“
... zum Tag des Ehrenamtes: „Als Verein können wir mit Sicherheit mehr tun. Auch wir haben Ehrenamtlichkeit im Verein über die Fanabteilung. In ganz Deutschland müssen wir allerdings die Rahmenbedingungen für das Ehrenamt verbessern. Da ist in den letzten Jahren einiges verloren gegangen und das können nicht die Vereine oder der Sport ändern, sondern die Politik. Vieles ist in den vergangenen Jahren zurecht geschehen, allerdings wird es den Ehrenamtlichen in den Vereinen schwer gemacht.“
... zur neuen Corona Schutzverordnung: „Wir haben in dieser Saison bereits fünf verschiedene Rahmenbedingungen für unsere Heimspiele gehabt. Wir gehen professionell damit um, sind routiniert in der Umsetzung der Regeln. Dieses Mal war die Zeit zwischen der Veröffentlichung der Corona Schutzverordnung und dem Spiel relativ kurz, daher war es schwierig. Natürlich muss die Politik auf die steigenden Inzidenzen reagieren, da haben wir Verständnis für. Etwas früher und vorrausschauender würden wir uns alle wünschen, mir ist allerdings auch klar, dass es schwierig ist.“
Simon Rolfes (Direktor Sport Bayer 04 Leverkusen) ...
... zur Frage, ob Bayer mit Blick auf die Tabelle im Angriffsmodus sei: „Der Angriffsmodus bezieht sich auf uns selbst, da wir gesagt haben, dass wir unsere junge Mannschaft entwickeln wollen und in jedem Spiel um den Sieg spielen wollen. Dazu wollen wir den richtigen Einsatz und die richtige Mentalität bringen. Das haben wir zu Beginn der Saison gezeigt, wo wir erfolgreich waren und dann gab es eine Phase, in der es nicht so lief. Wir haben nun vielleicht eine gute Tabellenkonstellation, was allerdings nichts daran ändert, dass wir die Spieler Woche für Woche weiter entwickeln wollen.“
... über seine anstehende Nachfolge von Rudi Völler: „Ich verspüre Vorfreude und keine Belastung. Ich arbeite bereits seit drei Jahren eng mit Rudi zusammen, wir haben viel an Strukturen aufgebaut, die langfristig Bayer 04 helfen sollen. Von daher freue ich mich darauf, dies weiter voranzutreiben.“
Sky Experte Dietmar Hamann ...
... über den 1. FC Köln unter Steffen Baumgart: „Steffen Baumgart ist immer ruhig und reflektiert und versucht, zu bremsen. Es scheint allerdings Liebe auf den ersten Blick gewesen zu sein. Es ist noch eine kurze Zeit, die er da ist, aber es sind Szenen in Köln, die wir lange nicht gesehen haben. Er ist mit Emotionen und Leidenschaft immer wieder an der Seitenlinie dabei. Er lebt seiner Mannschaft vor, wie sie spielen soll. Das Kölner Publikum ist sehr dankbar, die wollen eine Mannschaft sehen, die samstags alles gibt und sich zerreißt. Dann musst du auch nicht jedes Spiel gewinnen.“
… zur Eintracht Frankfurt: „Sie haben viele späte Tore erzielt, was eine Qualität ist, die du dir erarbeiten musst. Wir werden sie auf Dauer in der oberen Tabellenhälfte sehen. Gleichzeitig ist die TSG in einer guten Verfassung und ist schwer zu stoppen, wenn die Mannschaft einmal ins Rollen kommt.“
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